![Once upon a Time in Hollywood [Blu-ray]](https://m.media-amazon.com/images/I/511z3JFoVUL.jpg)


Quentin Tarantino’s Once Upon a Time... in Hollywood visits 1969 Los Angeles, where everything is changing, as TV star Rick Dalton (Leonardo DiCaprio) and his longtime stunt double Cliff Booth (Brad Pitt) make their way around an industry they hardly recognize anymore. The ninth film from the writer-director features a large ensemble cast and multiple storylines in a tribute to the final moments of Hollywood’s golden age.Your Digital Copy redemption code is printed on an insert inside your Blu-ray/DVD package.A Digital Copy is a digital version of the full-length movie that you get when you own specially-marked Blu-ray/DVD discs bearing the “Digital” logo. Owning the digital version of the movie extends your enjoyment because it enables you to download or stream your movie to a computer, mobile device, internet-connected TV, Blu-ray player, or set-top box. Review: Learn About Manson & Sharon Tate Situation Before Watching. - The first time I saw this, I didn't really appreciate it. This time around I knew more about Manson and the Tate murders. I also had a better understanding of how 'The Industry' was changing back then. Quintin laces this with symbolism which reflects that time, and he really puts you into the world back then (well, from what I have gathered as I wasn't there). The characters and cast are great. I don't know how to feel about the portrayal of Bruce Lee - seems like he doesn't like him. Above all, knowing the context makes the ending a lot more satisfying. Really good film, but if you don't know much about the context it will likely be lost on you. Review: Movie - Great film loved it, thank you so much.









| Contributor | Al Pacino, Austin Butler, Brad Pitt, Bruce Dern, Dakota Fanning, Damian Lewis, David Heyman, Emile Hirsch, Julia Butters, Leonardo DiCaprio, Luke Perry, Margaret Qualley, Margot Robbie, Mike Moh, Quentin Tarantino, Shannon McIntosh, Timothy Olyphant Contributor Al Pacino, Austin Butler, Brad Pitt, Bruce Dern, Dakota Fanning, Damian Lewis, David Heyman, Emile Hirsch, Julia Butters, Leonardo DiCaprio, Luke Perry, Margaret Qualley, Margot Robbie, Mike Moh, Quentin Tarantino, Shannon McIntosh, Timothy Olyphant See more |
| Customer Reviews | 4.4 out of 5 stars 85,126 Reviews |
| Format | Blu-ray |
| Genre | Crime, Drama, Suspense, Thriller |
| Initial release date | 2019-07-26 |
| Language | English |
W**?
Learn About Manson & Sharon Tate Situation Before Watching.
The first time I saw this, I didn't really appreciate it. This time around I knew more about Manson and the Tate murders. I also had a better understanding of how 'The Industry' was changing back then. Quintin laces this with symbolism which reflects that time, and he really puts you into the world back then (well, from what I have gathered as I wasn't there). The characters and cast are great. I don't know how to feel about the portrayal of Bruce Lee - seems like he doesn't like him. Above all, knowing the context makes the ending a lot more satisfying. Really good film, but if you don't know much about the context it will likely be lost on you.
J**S
Movie
Great film loved it, thank you so much.
B**F
A new benchmark
Quiet simply, Tarantino's finest movie so far, and by far. The sense of place and time is exquisite. The California sunshine makes the colours dance and dazzle. The twist at the end feels like payback for the evil that was done there.....
P**E
It's Tarantino ...
It's Tarantino ...excelling himself of his knowledge for Hollywood of that period, that may fall by the wayside to the uninitiated ... Caprio and Pitt are equally good ... will you enjoy it, is in the eye of the beholder, I felt there was just a little bit of lack lustre here.
T**E
A trilogy????
Such a great piece of fiction from the pulp master. Dark funny absurd and in my opinion far better than the movie with nazeeez head scalping plot.
B**A
Great movie.
Really enjoyed this move and the first one ive seen from Tarantino. Loved the ending and oh, I wish it was true then we would still have the beautifull Sharon Tate, her child and her friends in this world.
J**Y
Typical tarantino
It worries me that - like Inglorious Barsterds with the death of Hitler (sorry: spoiler alert) - that this fim is doing the same tigs over the Manson killings. There are good performances from all of the main players but it all felt a little 'glossy' without much substance
P**T
Great product. Great film A+
A+
O**3
Ungeachtet seines kommerziellen Erfolges ist „Once Upon A Time In Hollywood“ kein Werk für jedermann. Dieser Film setzt Interesse voraus, er wurde gemacht für Leute, die von amerikanischer Pop-Kultur fasziniert sind, von den Sixties, Los Angeles, dem Filmemachen, von Film-Stars und ihrem Leben hinter den Kulissen der Traumfabrik und von den bizarren Verbrechen der Manson-Family. Wer diesen Kriterien entspricht, der kann sich hier nicht langweilen, sondern wird eine tolle Zeit haben beim Cruisen durch eine faszinierende Szenerie und eine faszinierende Ära, als die Musik cool war, die Autos schön und die Frauen groovy. Alle anderen sind hier einfach falsch und sollen sich doch bitte etwas anderes ansehen. Jene Zuschauer, die enttäuscht wurden, haben Tarantino vielleicht schon immer aus den falschen Gründen verehrt und seine Motivation als Künstler verkannt, denn es steckt viel mehr hinter seinen Filmen, als ein flüchtiger Blick auf ihre Oberfläche verrät, und manches davon erschließt sich erst bei mehrfacher Betrachtung. Dass der Film die Erwartungen mancher Zuschauer nicht erfüllt, könnte am Trailer liegen, der ein rasantes Werk verspricht, doch „Once Upon A Time In Hollywood“ ist entschleunigt und nimmt sich Zeit, wenn er in Bildern schwelgend seine Schauplätze entfaltet. Das ist mal ein anderer Tarantino, nicht grotesk und opernhaft spektakulär, sondern beinahe impressionistisch, ein Film vor allem für das Auge. Gelegentlich könnte das Tempo höher sein, und manchmal wirkt es etwas selbstverliebt, wie Tarantino seine Ideen zelebriert und auskostet, doch am Ende des Tages funktioniert es. Im Gegensatz zu seinen früheren Werken ist Gewalt diesmal kein organischer Bestandteil der Story, was zu Problemen führt, wenn beispielsweise in der Ranch-Szene ein zurückgebliebener Manson-Boy von Cliff Booth vermöbelt wird. Das ist weder lustig noch cool, sondern nur unschön anzusehen, und Tarantino geht hier wohl in seine eigene Falle beim Versuch, sein Image beim Massenpublikum zu bedienen. Kritisiert wurde vor allem der Gewaltexzess am Schluss, aber Tarantino tut nichts anderes, als die tatsächlichen Ereignisse auf den Kopf zu stellen und den Exzess 1:1 gegen die Manson-Killer zu richten, und er ist dabei gnadenlos konsequent. Ein Massaker mit umgekehrten Vorzeichen, „gruesome as you can“: Das Filmgeschehen ist lediglich so absurd und monströs wie die Manson-Morde selbst. Spätestens seit „Inglourious Basterds“ dürfte bekannt sein, dass Tarantino ein Anhänger alttestamentarischer Gerechtigkeit ist, also heißt es auch diesmal „Auge um Auge“, denn nicht nur Nazi-Massenmörder „gehören vernichtet“. In bezug auf das Finale ist allerdings die Frage erlaubt, wie jemand, dessen Wahrnehmung von LSD verzerrt ist, eine Dose Hundefutter noch dermaßen treffsicher zu werfen vermag. Die Leistung von Leonardo Di Caprio sollte nicht unterschätzt werden, denn für einen Schauspieler seines Kalibers war es vermutlich nicht leicht, einen minderbegabten Mimen zu verkörpern, doch die Highlights von „Once Upon A Time In Hollywood“ werden von den Nebendarstellern gesetzt, die eine Reihe von Kabinettstücken abliefern – Al Pacino mit einer Scarface-Reminiszenz, Nicholas Hammond als schräger Western-Regisseur, Timothy Olyphant als hyperreales Revolverhelden-Klischee, ein urkomischer Bruce Dern als George Spahn, Dakota Fanning, Margaret Qualley und Julia Butters - sie alle bekommen Gelegenheit zu brillieren. Bemerkenswert ist die Darstellung der weiblichen Figuren in Zeiten von Me Too. Quentin Tarantino schwimmt nicht mit dem Strom und unterwirft sich keiner feministischen Hysterie und Heuchelei. Wie er die Qualitäten seiner Schauspielerinnen in Szene setzt, das ist offensiv bis zur Exploitation, und sie zeigen sich gern und machen ein visuell ohnehin umwerfendes Werk noch ansehnlicher. Was immer irgendjemand gegen diesen Film einwenden mag, das Ende von „Once Upon A Time In Hollywood“ ist wunderbar in jeder Beziehung und schon allein die ganze Veranstaltung wert. Hier hat das Kino die Macht, die Toten zum Leben zu erwecken und sie weiterleben zu lassen. Das ist tröstlich und befriedigend und ein wunderbares Erlebnis. So wird Quentin Tarantino mit „Once Upon A Time In Hollywood“ buchstäblich und endgültig zum Kino-Magier.
C**N
Ce n'est pas un film des plus intéressants mais pour un collectionneur je pense qu'il a une certaine valeur
A**O
Se trata de la edición coleccionista procedente de Alemania. La edición española se agotó antes de salir a la venta. Es idéntica a la alemana salvo en una cosa; el disco blu ray no lleva castellano. Aunque el disco UHD sí lo trae. Al que no le importe este dato, es una buena ocasión para hacerse con esta magnífica edición.
D**N
Once Upon a Time in Hollywood spaltet die Gemüter, so viel steht mal fest. Quentin Tarantinos neuer Film stößt längst nicht nur auf Gegenliebe, ein nicht unerheblicher Teil der Zuschauer findet den Streifen langweilig und/oder inhaltsleer. Zwar kann ich das nachvollziehen, sehe es jedoch anders. Mittlerweile habe ich den Film zweimal gesehen - einmal im Kino, einmal daheim auf Blu-ray - und finde ihn nach wie vor unterhaltsam und wirklich gut. Natürlich ist Once Upon a Time in Hollywood mit mehr als zweieinhalb Stunden Laufzeit ein ganz schöner Brocken. Und die Frage, worum es da überhaupt geht, ist nicht unberechtigt. Die Hauptfigur ist Schauspieler Rick Dalton (Leonardo DiCaprio), der im Jahr 1969 Schwierigkeiten hat, seine Karriere vom "Old Hollywood" zum "New Hollywood" hinüberzuschwingen. Früher war er gefragter Western-Darsteller, mittlerweile reicht es nur noch für Schurken-Rollen in diversen TV-Serien. Sein Stuntman Cliff Booth (Brad Pitt) hat eigentlich nicht mehr viel zu tun, außer Rick durch die Gegend zu fahren, da der seinen Führerschein verloren hat. Doch fokussiert sich die Handlung keineswegs nur auf Rick und Cliff: Es geht auch ein bisschen um Hollywood im Jahr 1969 als Ganzes - und um den Clan von Charles Manson, der sich auf der Filmranch angesiedelt hat, auf der früher zahlreiche Drehs mit Rick und Cliff stattgefunden haben. Ricks Nachbarn sind übrigens der berühmte Regisseur Roman Polanski (Rafał Zawierucha) und die Schauspielerin Sharon Tate (Margot Robbie) - und wir wissen ja, was die Manson-Jünger mit Sharon Tate gemacht haben. Und eben weil wir das wissen, spielt Tarantino mit den Erwartungen der Zuschauer, nur um dann in eine völlig unerwartete Richtung zu gehen. Sagen wir so: Once Upon a Time in Hollywood ist halt keine Dokumentation und heftet sich auch nicht an, auf wahren Begebenheiten zu basieren - das war schließlich auch bei Inglourious Basterds nicht der Fall. Und ja, die Handlung lässt sich schwer auf einen Kern festlegen. Das macht aber nichts, finde ich - denn unterhalten wurde ich dennoch von Anfang bis Ende. Der Film hat das, was man von Tarantino erwartet: coole und markante Charaktere, diese ganz speziellen, sich ins Gedächtnis fräsenden Dialoge, Humor, viel Liebe zum Detail, einen tollen Soundtrack und selbstverständlich einen nicht unerheblichen Grad an Gewalt - der schlägt hier erst gegen Ende zu, dann dafür umso heftiger. Um den Kreis zu schließen: Ja, ich verstehe, warum nicht jeder - auch unter den Tarantino-Fans - Once Upon a Time in Hollywood mag. Ich wusste das schon, bevor ich den Film zum ersten Mal gesehen habe, entsprechend war ich ein bisschen voreingenommen. Zum Glück wurde ich positiv überrascht und kann nun sagen: Ich mag den Film. Wenn jemand anderer Meinung ist, kann ich damit gut leben. Bild und Ton sind bei der Blu-ray einwandfrei, zudem gibt es haufenweise Extras - so sollte das sein!
B**A
Je n’avais encore jamais vu Once Upon a Time… in Hollywood, et cette édition Blu-ray 4K était la raison parfaite pour enfin rattraper mon retard. La qualité d’image est superbe et met vraiment en valeur la mise en scène et l’ambiance du film. Le film est très bon, porté par d’excellents acteurs, même s’il est parfois un peu long. Une belle découverte, surtout dans ce format.
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