






Buy Deep Purple: Die Geschichte einer Band by Roth, Jürgen, Sailer, Michael online on desertcart.ae at best prices. ✓ Fast and free shipping ✓ free returns ✓ cash on delivery available on eligible purchase. Review: Ich ziehe mein Fazit vor, bevor ich auf einige ''Streitpunkte'' eingehe : Für mich ist es das bisher beste deutschsprachige Werk über Deep Purple. Es ist umfassend und sehr gut recherchiert und der Informationsgehalt ist immens, weshalb ich hier 5 Sterne vergebe und eine Kaufempfehlung an alle Deep Purple Neulinge, aber auch an die alten Hasen. Zu den hier in anderen Rezensionen geäußerten Kritikpunkten : SPRACHE : Es ist kein Buch zum mal nebenbei lesen, man sollte sich schon Zeit dafür nehmen und für Abends im Bett mal eben paar Seiten lesen ist es auch nicht geeignet, weil der Schreibstil es nicht zulässt. Ich muss zugeben, das auch ich manchen Absatz zweimal gelesen habe um den Inhalt/die Aussage dessen wirklich richtig zu erfassen, weil viele Sätze sehr verschachtelt sind. Dafür gibt's aber auch eine Menge an bestens recherchierten Informationen ! FEHLER : Ja es hat den einen oder anderen Fehler, zB. mal bei einem Datum etc., doch das tut der enormen Informationsfülle, dem Informationsgehalt, keinen Abbruch und ist durchaus verzeihlich. Das ist in anderen Büchern über Deep Purple viel gravierender. SONGBEURTEILUNG : Jeder Fan hat doch nun mal seine eigenen Songfavoriten, seine goldene Playlist und gewichtet die Songs anders als andere Fans. Ist ja auch gut so, wäre nämlich echt langweilig, wenn wir alle immer den gleichen Geschmack und die gleiche Meinung hätten. ZUGEGEBEN : The Mule als langweiligen Blues zu bezeichnen, ist eine unglücklich gewählte Formulierung, wie ich meine. Ich denke was der Autor eigentlich sagen wollte ist, das der Song im Vergleich mit anderen, großen Hits der Band, doch sehr einfach gehalten und gestrickt ist und vom ganzen Aufbau her etc., gegenüber anderen Songs ein wenig abfällt. Allerdings hat der Song einen Drive der live einfach passt, ihn einfach zu einem Livestück macht, was auf der Bühne funktioniert und besser zur Geltung kommt als bei der Studioversion. Für mich liegt hier wie gesagt einfach eine unglückliche, aber verzeihliche Formulierung des Autors vor, was einem den Lesespass nicht vermiesen sollte. NOCHMAL : 5 Sterne und klare Kaufempfehlung an alle die DEEP PURPLE lieben ! Review: Ich habe das Buch kürzlich erworben, nachdem ich die Rezensionen gelesen habe. Ich besitze auch die "Deep Purple" Bibel A life in Purple" von Ingo Jansen und ich kann nur sagen. Die drei Autoren hätten sich besser zusammengetan!! Die Informationsfülle und Qualität des Buches von Jürgen Roth ist einmalig, dafür liest sich aber die "Bibel" von Ingo Jansen besser. Nein sie liest sich überhaupt. Jürgen Roth ist nicht Golo Mann! Der konnte verschachtelte Sätze schreiben, aber hat auch ein anderes Publikum angesprochen. Eine Bettlektüre ist "Deep Purple: Die Geschichte einer Band" sicherlich nicht! Jüurgen Roth kommt beim Schreben vom Stöckchen aufs Hölzchen und das nervt ungemein. wäre das eine Doktorarbeit, wäre sie bei mir alleine wegen des Schreibstils durchgefallen. Ansonsten: Ungeheurer Informationsgehalt! Für Fans ein Muss!!
| Customer reviews | 4.0 4.0 out of 5 stars (31) |
| Dimensions | 15.4 x 3.9 x 23.4 cm |
| Edition | 5. Auflage, unveränderter Nachdruck |
| ISBN-10 | 3854457499 |
| ISBN-13 | 978-3854457497 |
| Item weight | 759 g |
| Language | German |
| Print length | 576 pages |
| Publication date | 12 September 2022 |
| Publisher | Hannibal Verlag |
M**S
Ich ziehe mein Fazit vor, bevor ich auf einige ''Streitpunkte'' eingehe : Für mich ist es das bisher beste deutschsprachige Werk über Deep Purple. Es ist umfassend und sehr gut recherchiert und der Informationsgehalt ist immens, weshalb ich hier 5 Sterne vergebe und eine Kaufempfehlung an alle Deep Purple Neulinge, aber auch an die alten Hasen. Zu den hier in anderen Rezensionen geäußerten Kritikpunkten : SPRACHE : Es ist kein Buch zum mal nebenbei lesen, man sollte sich schon Zeit dafür nehmen und für Abends im Bett mal eben paar Seiten lesen ist es auch nicht geeignet, weil der Schreibstil es nicht zulässt. Ich muss zugeben, das auch ich manchen Absatz zweimal gelesen habe um den Inhalt/die Aussage dessen wirklich richtig zu erfassen, weil viele Sätze sehr verschachtelt sind. Dafür gibt's aber auch eine Menge an bestens recherchierten Informationen ! FEHLER : Ja es hat den einen oder anderen Fehler, zB. mal bei einem Datum etc., doch das tut der enormen Informationsfülle, dem Informationsgehalt, keinen Abbruch und ist durchaus verzeihlich. Das ist in anderen Büchern über Deep Purple viel gravierender. SONGBEURTEILUNG : Jeder Fan hat doch nun mal seine eigenen Songfavoriten, seine goldene Playlist und gewichtet die Songs anders als andere Fans. Ist ja auch gut so, wäre nämlich echt langweilig, wenn wir alle immer den gleichen Geschmack und die gleiche Meinung hätten. ZUGEGEBEN : The Mule als langweiligen Blues zu bezeichnen, ist eine unglücklich gewählte Formulierung, wie ich meine. Ich denke was der Autor eigentlich sagen wollte ist, das der Song im Vergleich mit anderen, großen Hits der Band, doch sehr einfach gehalten und gestrickt ist und vom ganzen Aufbau her etc., gegenüber anderen Songs ein wenig abfällt. Allerdings hat der Song einen Drive der live einfach passt, ihn einfach zu einem Livestück macht, was auf der Bühne funktioniert und besser zur Geltung kommt als bei der Studioversion. Für mich liegt hier wie gesagt einfach eine unglückliche, aber verzeihliche Formulierung des Autors vor, was einem den Lesespass nicht vermiesen sollte. NOCHMAL : 5 Sterne und klare Kaufempfehlung an alle die DEEP PURPLE lieben !
M**N
Ich habe das Buch kürzlich erworben, nachdem ich die Rezensionen gelesen habe. Ich besitze auch die "Deep Purple" Bibel A life in Purple" von Ingo Jansen und ich kann nur sagen. Die drei Autoren hätten sich besser zusammengetan!! Die Informationsfülle und Qualität des Buches von Jürgen Roth ist einmalig, dafür liest sich aber die "Bibel" von Ingo Jansen besser. Nein sie liest sich überhaupt. Jürgen Roth ist nicht Golo Mann! Der konnte verschachtelte Sätze schreiben, aber hat auch ein anderes Publikum angesprochen. Eine Bettlektüre ist "Deep Purple: Die Geschichte einer Band" sicherlich nicht! Jüurgen Roth kommt beim Schreben vom Stöckchen aufs Hölzchen und das nervt ungemein. wäre das eine Doktorarbeit, wäre sie bei mir alleine wegen des Schreibstils durchgefallen. Ansonsten: Ungeheurer Informationsgehalt! Für Fans ein Muss!!
H**N
Wer Bilder ansehen möchte, sollte Didi Zills hervorragenden Bildband erwerben, auch wenn dort so manche Fakten (Bildbeschreibungen) einfach nur falsch sind. Wer gut recherchierte Fakten und Hintergrundinformationen sucht, wird in diesem Buch fündig. Dabei ist es völlig egal, ob die Autoren noch in den Windeln steckten bzw. sich noch in der "Zeugungsphase" befanden, als sich der Saphir des Tonarms der elterlichen Musiktruhe oder des eigenen "Mister Hit" von Telefunken durch die Rillen von "Hush", "April" oder "Child In Time" kratzte. (oder darf denn nur jemand, der zur Zeit von Beethoven gelebt hat, über selbigen eine Biografie schreiben?! - Ich glaube, wenn dem so wäre, gäbe es keine Biografie über diesen Komponisten und andere.) Das vorliegende Werk ist mehr als eine Biografie über Deep Purple. Es schildert eine ganze Epoche und ist auch eine Art Biografie über alle Musiker, die zum Unternehmen "Deep Purple" gehört haben. Wie in keinem zuvor erschienenen Buch über die Gruppe kann sich der Leser ein sehr gutes Bild über die einzelnen Charaktere, Stärken und Schwächen (auch menschliche!) machen. Klar wird, was wir zwar alle schon immer wussten, dass Mk II, die sog. klassische Besetzung, die kreativste und virtuoseste Besetzung war, denn hier standen fünf "Erstligaspieler" im Studio und auf der Bühne - eine Konzentration an virtuosen Musikern, die die Gruppe in keiner anderen Zusammensetzung mehr erreicht hat. Auch wenn einer der Autoren gerade erst geboren wurde, als es bei mir 1969 mit "Hallelujah" begann, so ist es meiner Meinung nach kein Nachteil, mit "etwas Abstand" an ein solches Werk zu gehen und die Zeit der 60er und 70er Jahre etwas nüchterner (man könnte auch sagen objektiver) zu betrachten, ohne der "Damals-war-alles-besser"-Argumentation zu verfallen. Für mich selbst als "Zeitzeugen", als jemand, der die Entwicklung und Musik der Gruppe seit 36 Jahren intensivst verfolgt, der Jon Lord und Ian Gillan persönlich kennengelernt hat, der sogar "Slaves & Masters" in seiner Sammlung hat (der Vollständigkeit der Sammlung halber), ist dieses Buch das absolute Standardwerk über Deep Purple, das auch keiner zukünftigen Überarbeitung mehr bedarf, zumal der "Abgesang" der Gruppe durch das Ausscheiden von Jon Lord, - wenn auch auf einem höheren Niveau als alles andere, was wir heutzutage sonst so musikalisch geboten bekommen, - bereits eingeleitet worden ist. Neue Meilensteine sind kaum noch zu erwarten, weder auf der Bühne noch im Studio. Auch wenn das anstehende Album "Rapture Of The Deep" bereits beste Kritiken erhält und die Marke "Deep Purple" wieder für zwei Jahre auf Welttournee geht, so wird es zwar gute und solide Musik sein ... aber der Funke, der Kick fehlt ... und das schon seit ein paar Jahren. Fazit: In diesem Buch ist alles gesagt, was es über Deep Purple zu sagen gibt. Vieles war bekannt, aber auch vieles nicht oder nicht so detailliert. Endlich ein Buch in deutscher Sprache, auch wenn meine Englischkenntnisse sehr gut sind, so ist es doch etwas völlig Anderes, in seiner eigenen Muttersprache zu lesen. - Sehr empfehlenswert!
F**.
Zunächst mal möchte ich die wirklich gründliche und umfangreiche Recherche positiv herausstellen. Nach der Lektüre wusste ich sehr viel mehr über Deep Purple. Bis dahin war es aber ein harter Kampf das Buch nicht einfach wegzulegen um ein neues anzufangen. Endlos verschachtelte Bandwurmsätze, mit ständig in Klammern gesetzte Zusätze nehmen einfach die Lesefreue. Ebenso hätte ich an vielen Stellen auf die persönliche Ansicht des Autors verzichten können. Fazit: Toll recherchiert aber der Schreibstil gefällt mir absolut nicht.
H**S
Was soll ich mit einem Buch, dessen Autoren sich mit pseudopopulärwissenschaftlichem Geschwurbelstil profilieren wollen, inhaltlich jedoch in weiten Teilen in fragwürdigen Thesen und Kritiken der Alben und einzelner Nummern steckenbleiben? Unglaublich mühsam zu lesen, ohne daraus wirklichen Gewinn ziehen zu können. Keine Empfehlung!
Trustpilot
Hace 2 meses
Hace 2 semanas